Joachim Klink

Joachim Klink

Leiter Autonomes Fahren und Integrierte Mobilität, T-Systems International


„One size fits all” – Eine für Alle?

Wie viele Plattformen braucht das vernetzte Fahrzeug der Zukunft?

 Die Zukunft des Fahrzeugs ist CASE: Connected – Autonomous – Shared - Electrified. Wahrscheinlich ist es auf absehbare Zeit noch nicht wirklich autonom, sondern „nur“ assistiert und automatisiert. Vermutlich ist auch nicht vollelektrisch, sondern eher hybrid – und geteilt wird in Zeiten von Corona auch etwas zurückhaltender. Vielleicht ist auch viel wichtiger, über die Zukunft der Mobilität nachzudenken, als über die Zukunft des Fahrzeugs, obwohl das eine ohne das andere nicht geht.

Bei aller Prognoseunsicherheit gibt es aber eine sichere Wette: Jedes Fahrzeug und jedes Mobilitätsmittel, das in den Markt kommt ist vernetzt, und OEMs sowie Zulieferer haben ausgereifte Plattformen, um vernetzte Services abzubilden. Diese Plattformen bilden die Basis und das Rückgrat für alle weiteren Entwicklungen, das „C“ ist zwingend für „ASE“.

Warum nutzen wir dann diese Plattformen nicht entsprechend, warum nur für C und nicht für ASE?

In unserer Breakfast Session gehen wir genau dieser Frage nach: Wir wollen diskutieren, ob bzw. wie weit es möglich ist, CASE auf einer einzigen Plattform abzubilden.

Wir freuen uns auf einen interessanten, interaktiven Diskurs!

Vita

Vita

Joachim Klink ist Leiter des Bereichs Autonomes Fahren und Integrierte Mobilität bei T-Systems International. Er trat 2016 in das Unternehmen ein und ist seitdem für die laufenden Kundenprojekte und Innovationen in den jeweiligen Bereichen verantwortlich. Zuvor war er in verschiedenen Funktionen als Director Automotive Industry bei Hewlett-Packard Enterprise mit den Schwerpunkten Intelligente Mobilität und Transformation von Sales & Aftersales tätig. Joachim Klink begann seine Karriere bei der Fraunhofer-Gesellschaft und verbrachte den Großteil seiner über 25-jährigen Berufserfahrung damit, Innovationen für vernetzte Fahrzeuge und Kunden voranzutreiben. Er hat einen Abschluss als Maschinenbauingenieur und ist in Stuttgart, Deutschland, ansässig.

Agenda 2020, Tag 2
„One size fits all” – Eine für Alle? Wie viele...

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